Man sieht sie täglich in der Fernsehwerbung - die Ultrabooks. Die neuen flachen kompakten Subnotebooks sind eine neue Modellreihe von Chiphersteller Intel. Mit den Intel Ultrabooks sollen die Vorteile kompakter Netbooks mit denen leistungsstarker Notebooks kombiniert werden. Aus diesem Grund hat Intel einen Anforderungskatalog entwickelt, welcher den Herstellern vorschreibt, welche Bedingungen erfüllt werden müssen. So sind die maximalen Maße äußerst beschränkt, was dazu führt, dass Intel Ultrabooks sehr flach und federleicht sind. Weiterhin müssen Ultrabooks in kürzester Zeit einsatzbereit sein. Deshalb kommen in diesen Subnotebooks keine HDDS mehr zum Einsatz. Statt dessen setzt man auf leistungsstarke Solid State Drives, welche eine wesentlich schnellere Zugriffszeit besitzen als konventionelle Magnetspeicher.
In Sachen Leistung müssen sich moderne Intel Ultrabooks nicht vor herkömmlichen Notebooks verstecken. Als Prozessoren kommen ausschließlich leistungsstarke Intel Core iX Prozessoren zum Einsatz. Die aktuelle Modellreihe basiert auf der Intel Ivy Bridge Technologie. Auf eine separate Grafikkarte wird weitgehend verzichtet, statt dessen kommt die im Prozessor integrierte Intel HD 4000 Grafik zum Einsatz. Diese ist leistungsstark genug, um mit allen Multimedia-Anwendungen fertig zu werden. Durch den Verzicht auf eine Grafikkarte, wird die Akkuleistung des Intel Ultrabooks deutlich erhöht. Aktuelle Modelle müssen erst nach rund 10 Stunden extern mit Strom versorgt werden.
Der Markt an Intel Ultrabook Modellen ist vielfältig. Experten sprechen davon, dass die neuen Subnotebooks bis zum Jahr 2013 den Markt weitgehend beherrschen werden. Möchte man zukunftssicher kaufen, empfiehlt es den Kauf eines Intel Ultrabooks in Erwägung zu ziehen. Günstige Modelle sind ab bereits ca. 600 Euro im Fachhandel oder über das Internet erhältlich. Empfehlenswert ist im Vorhinein ein Ultrabook Vergleich im Internet.
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