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Homophobie, die krankmachende Angst Elisabeth Keller im Gespräch mit Hans Georg van Herste
12.06.2013 08:43:43
Homophobie, die krankmachende Angst
Elisabeth Keller im Gespräch mit dem Lebensberater und Autor Hans Georg van Herste

EK Hallo, Herr van Herste!

vH Hallo, Frau Keller!

EK Was sagen Sie zu der Gleichstellungsdebatte, die seit langem durch Europa schwappt?

vH Diese Debatte ist überflüssig, da eine sexuelle Orientierung angeboren ist. Genauso könnte man darüber debattieren, ob Paare mit gleicher Haarfarbe zusammenleben dürfen. Wenn man lange genug gräbt, findet man auch dafür bestimmt das eine oder andere Gegenargument. Vielleicht kommen ja dann Kinder zur Welt, deren Haarfarbe nicht dem gerade aktuellen Trend entspricht.

EK Sie sind viel in der Welt herumgekommen.

vH Als ich einer Frau in einem indischen Matriarchatsgebiet die Homophobie erklären wollte, schüttelte sie nur den Kopf. Ihr war eine solche Einstellung völlig fremd und sie verstand nicht, warum Frauen nicht mit Frauen zusammenleben sollten. Da konnte ich ihr nur beipflichten. Ich verstehe es bis heute nicht.

EK Sie behaupten, dass das Nichtausleben der Homosexualität krank macht. Wie kommen Sie darauf?

vH Es passierte häufig, dass sich Personen an mich oder die Mitglieder unseres Vereins wandten und um Hilfe nachfragten. Schnell kam heraus, dass es sich um Homosexuelle handelte, die ihre Neigungen nicht auslebten und deswegen unglücklich waren. Sie trauten sich dann in unserem Umfeld, ihre Neigungen auszuleben und blühten auf. Einige hielten allerdings dem Druck der Umwelt, des Arbeitgebers, der Familie nicht stand und gingen zurück in ihr altes, und damit verlogenes Leben. Das Resultat war, dass sie nun wieder unglücklich sind.

EK Das ist aber ein hoher Preis.

vH Schuld ist die Homophobie, die nach wie vor in der Gesellschaft vorhanden ist und von einigen Ewiggestrigen hochgehalten und geschürt wird.

EK Was haben diese Leute davon?

vH Die Ewiggestrigen sind Menschen, die ängstlich sind. Sie mögen es nicht, wenn ihr angestammtes Weltbild, und sei es noch so falsch, ins Wanken gebracht wird. So, wie es ist, ist es gut. Und man soll nichts daran ändern. Gerade Männer tun sich da schwer. Immer mehr Frauen streben nach Freiheit und Gleichberechtigung. Die liebende Ehefrau, die Pantoffeln und Bier holt und stets zu Diensten ist, stirbt langsam aus. Auch die Kirche, die diese Geschlechtertrennung hochhält, verliert Stück für Stück an Einfluss.
Die Angst geht um. Was wird aus unserer Welt? Wird sie eines Tages von Schwulen und Lesben regiert? Und wenn es so viele Lesben gibt, kriegt dann noch jeder Mann eine Frau ab? Kriegt er nicht nur eine ab, sondern kann er sich sogar noch eine aussuchen?

EK Das ist aber eine sehr egoistische Denkweise.

vH Das ist sie. Aber wer gibt schon gern seine Bequemlichkeit auf?

EK Sie sagen, verbotene Homosexualität macht krank.

vH Ohne die monotheistischen Religionen hätte die Homophobie nicht dermaßen um sich greifen können. Viele homosexuelle Paare – weniger Kinder – weniger Schäfchen – weniger Macht und Geld. Andersherum betrachtet heißt das aber auch: weniger homosexuelle Paare – mehr Kinder – Überbevölkerung – weniger Nahrung und sauberes Wasser – hohe Kindersterblichkeit durch Infektionskrankheiten – Kriege um Nahrung und Wasser – Kriege um Macht, Geld und Ressourcen.
Das ging über Jahrhunderte so und erst die Erfindung des Klos hat, zumindest in der westlichen Welt, etwas daran geändert.

EK Die Erfindung des Klos? Ich dachte, der medizinische Fortschritt hätte den Aufschwung gegeben.

vH Es mag verwunderlich klingen, aber die Erfindung des Klos hat dafür gesorgt, dass die tonnenweise anfallenden Exkremente nicht mehr Land und Trinkwasser verseuchen konnten. Die Pest konnte nur Millionen von Toten hinterlassen, weil die Ratten sich explosionsartig ausbreiteten. Und diese lebten von und auf den menschlichen Ausscheidungen, die in ausreichender Menge überall zu finden waren. Die Notdurft wurde einfach auf die Straße gekippt oder in den nächsten Fluss, aus dem dann wiederum das Trinkwasser gewonnen wurde.

EK Das heißt also, Homophobie hat Millionen von Menschen dahingerafft?

vH Ich denke nicht, dass sie allein dafür verantwortlich war, aber einen gewissen Anteil hatte sie schon daran.
Obendrein sollte man die psychischen Probleme nicht vergessen, die auftreten, wenn ein Homosexueller seine Neigung nicht auslebt.
Stellen Sie sich vor, sie würden in einem Land leben, in dem Homosexualität geächtet oder gar mit dem Tode bestraft wird. Millionen von Homosexuellen müssen sich und ihre Neigung verstecken, um nicht öffentlich ausgepeitscht oder ermordet zu werden. Welch enormer Druck lastet auf diesen Menschen, die sich strafbar machen, ohne etwas verbrochen zu haben? Wie kann sich ein Land „Demokratie“ nennen, in dem Menschen nicht so leben dürfen, wie sie von Natur aus sind?
Frauen werden in einigen Ländern nach wie vor zwangsverheiratet. Kein Mensch kommt dort auf die Idee, diese Frau, dieses Mädchen nach ihrer Geschlechtsorientierung zu fragen. Nicht umsonst ist die Selbstmordrate dort so hoch.

EK Wie kommt es dann, dass sogar hier bei uns kaum Lesben zu sehen sind?

vH Natürlich wissen die meisten schon zwischen dem fünften und siebten Lebensjahr, dass sie lesbisch sind oder eben nicht. Allerdings wird ihnen schon in der Familie, spätestens im Kindergarten beigebracht, dass immer Mann und Frau zusammengehören. Homosexualität, obwohl weit verbreitet, kommt einfach nicht vor oder wird – wie ich selbst mehrfach z. B. in Schulen erleben musste – nach wie vor lächerlich gemacht. Der Ausdruck „Schwule Sau“ ist immer noch das Schimpfwort Nummer eins auf Schulhöfen. Wenn diese Homophobie dann auch noch von Lehrern unterstützt wird, ist kaum davon auszugehen, dass sich Homosexuelle outen.

EK Wie viele Homosexuelle gibt es denn überhaupt?

vH Es gibt Umfragen, die gehen von einem Anteil von 30% aus, andere sogar von über 50%. Ich habe keine Ahnung, welche Zahl stimmt. Aber selbst, wenn es nur zwei oder drei Prozent wären, würde ich deswegen keinen Grund erkennen, der es rechtfertigen würde, diese Menschen auszuschließen oder sich lustig über sie zu machen.

EK Ist denn Homophobie ein neue Erscheinung?

vH Nein. Ich habe mich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt und da fällt mir ein Fall aus der jüngeren Geschichte ein:
Anfang des 20. Jahrhunderts griff die Freikörperkultur immer mehr um sich. Das Motto „zurück zur Natur“ war auch vielerorts mit Nacktheit verbunden. In den letzten Jahren des Kaiserreichs hatte sich eine Gruppe von Adligen gefunden, die ebenfalls diesem Trend folgte. Auf uneinsehbaren Wiesen oder bei Partys wurde sich nackt aufgehalten.
Nach und nach kristallisierte sich heraus, dass viele dieser Personen homosexuelle Neigungen hatten und es wurde normal, dass Frauen mit Frauen und Männer mit Männern verkehrten. Niemand störte sich daran.
Nach außen hin wurde die Heteroehe vorgetäuscht, nach innen ging es andersherum. Das ging über Jahre gut und hatte weder auf die Gesellschaft, noch auf die Politik den einen oder anderen Einfluss. Das Ganze wurde erst zur Staatsaffäre aufgebauscht, als ein neidischer Baron, der sich bei der Vergabe von Pöstchen und Ämtern übergangen fühlte, nichts Besseres zu tun hatte, als sein Wissen öffentlich auszuplaudern.
Sensationsgeile Medien griffen diese Geschichte natürlich gern auf, um aus einer eigentlich harmlosen Sache eine riesige Seifenblase zu konstruieren. Das Resultat war, dass sich der Kaiser, der wohl von dem Verein wusste, ohne etwas unternommen zu haben, jetzt einschreiten musste, um die Moral hochzuhalten. Viele wurden ihrer Ämter enthoben und aus dem Umfeld des Kaisers entfernt.

EK War dieser Verräter auch in der Gruppe?

vH Es wird vermutet, dass auch er dabei war. Obendrein wird vermutet, dass es wohl zu Eifersüchteleien gekommen sein soll. Durch diesen Fall wird klar, dass Homosexualität schon immer gern benutzt wurde, um Menschen unter Druck zu setzen oder auszubooten. Gäbe es die Homophobie nicht, könnte man niemanden damit erpressen.

EK Nun wird ja von einigen ins Feld geführt, unsere Gründerväter und wenigen –Mütter hätten bei der Ausgestaltung des Grundgesetzes etwas dabei gedacht, als sie der Heteroehe und der Familie einen herausragenden Stand zumaßen.

vH Ich denke, viele von diesen Leuten waren noch durch die Nazi-Ideologie geprägt oder waren selbst Nazis gewesen. Da der Paragraph 175, der Homosexualität unter Strafe stellt, eins zu eins aus den Nazi-Gesetzen übernommen wurde, wird klar, dass man daran nicht rütteln wollte. Man wusste natürlich auch lange nicht so viel über die Thematik, wie heute. Obendrein war der Einfluss der Kirchen viel größer.

EK Noch heute tut sich die katholische Kirche besonders hervor, wenn es um die Ächtung der Homosexuellen geht.

vH Neulich bekam ein Kirchenmann in einer Radiosendung sein Forum und erklärte, schon der Apostel Paulus hätte Homosexualität als Sünde bezeichnet. Und wenn der das getan hätte, könne er sich als Kirchenmann nicht erdreisten, eine andere Meinung zu vertreten. Ich denke, dass der gute Paulus keine Ahnung hatte oder vielleicht selbst homosexuell war, sich aber nicht getraute, seine Neigung auszuleben.

EK Wie kommen Sie zu dieser Annahme?

vH Weil er über Frauen noch schlechter geredet hat, als über Homosexuelle.

EK Die so genannte Christlichkeit treibt seltsame Blüten.

vH Neulich habe ich gehört, dass ein fundamentalistischer Christ aus den USA eine App entwickelt hat, mit deren Hilfe man zu Jesus Christus finden könne, um sich von schweren Sünden, wie z. B. Masturbation und Homosexualität zu befreien. Mehr Schwachsinn geht nicht.
Ich finde es lustig, dass solche Leute solche Dinge von sich geben, in der Realität aber völlig anders leben. Wenn er Jesus nun unbedingt kopieren will, dann sollte er im Büßergewand und mit einem Esel durch die Welt ziehen und nicht per Internet seinen Blödsinn verbreiten und mit einem Auto mit Klimaanlage durch die Gegend fahren. Wenn ich mir Israel heute so anschaue, denke ich mir, dass Jesus ein Auto mit Klimaanlage wohl gern gehabt hätte. Er wäre schneller von Ort zu Ort gekommen und hätte nicht so sehr schwitzen müssen in der Wüstenhitze.
Und wenn wir schon bei Jesus sind, fällt mir ein, dass er es doch war, der sich zu den Ausgestoßenen, zu den an den Rand der Gesellschaft gedrückten Menschen setzte, um sich ihre Sorgen und Nöte anzuhören. Jesus hatte keine Vorurteile und hat niemanden diskriminiert. Vielleicht sollten sich diese Leute mal daran ein Beispiel nehmen. Ich denke, wenn Jesus nicht zum Himmel aufgefahren wäre, würde er heute noch im Grab rotieren, wenn er mitbekommen würde, welcher Unsinn in seinem Namen verbreitet wird.

EK Wie stehen Sie zum Adoptionsrecht?

vH Ich bin dafür, dass homosexuelle Paare mit heterosexuellen gleichgestellt werden. Mir ist keine Studie bekannt, die besagt, dass es Kinder in einer homosexuellen Partnerschaft schlechter hätten. Da Homosexualität angeboren ist, kann es auch nicht passieren, dass ein heterosexueller Junge homosexuell wird, nur weil er von zwei Vätern erzogen wird. Ich denke, dass diese Kinder nur wesentlich lockerer mit dieser Thematik umgehen würden.

EK Mir erzählte kürzlich ein Mann, dass ein Kind Vater und Mutter zur Entwicklung brauchen würde.

vH Gut und schön, aber was machen wir dann mit den Kindern von Alleinerziehenden? Müssen die dann ins Heim? Gibt es in jedem Heim Vater und Mutter?
Es hat schon immer Umstände gegeben, die dazu führten, dass Kinder bei zwei gleichgeschlechtlichen Erwachsenen aufwuchsen oder nur ein Elternteil täglich um sich hatten. Tausende von Kindern wurden z. B. durch den Zweiten Weltkrieg zu Halbwaisen, weil die Väter nicht zurückkamen. Das heißt nicht, dass diese Kinder schlechtere Erwachsene werden müssen. Eine umfassende und liebevolle auf Toleranz und Mitgefühl aufgebaute Erziehung hängt nicht vom Geschlecht oder der Anzahl der Erziehungsberechtigten ab.

EK Wie ich schon sagte: Aufklärung tut not.

vH Aufklärung ist gut und schön. Man muss allerdings auch Leute finden, die sich aufklären lassen wollen. Mir begegnen noch heute Menschen, die in dieser Richtung sehr resistent sind. Jegliches Argument wird vom Tisch gewischt. Schwule sind pervers und Schluss! Dem ist nur sehr schwer beizukommen. Viele Menschen brauchen einfach ein Feindbild. Früher waren es die Hexen, dann die Juden und nun sind es eben die Schwulen und Lesben. Aber, wir arbeiten dran.

EK Vielen Dank für das Gespräch.

Infos
www.van-herste.de
www.transborderles.de

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veröffentlicht von Winter Beate


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